Stegreif-Orchester

„Insbesondere die glasklare, reife Stimme Laura Totenhagens verschlug dem Publikum den Atem“ (Uwe Plien, RP-Online am 6.6.15)

„In Totenhagens berührendem Gesang kommen die Melodien leicht, fließend und gleichsam erzählerisch daher. Eine junge Sängerin, von der noch einiges zu hören sein wird.“ (Anke Steinbeck, Jazzfest-Bonn)

„Eine erstaunlich reife junge Stimme erklingt in der deutschen Jazzszene: Die Sängerin Laura Totenhagen, Jahrgang 1992, erregt Aufmerksamkeit. Eine große Spannbreite von dunklem Alt bis in große Höhen zeichnet ihren Gesang aus“ (Anja Buchmann, DLF)

Die Jazzsängerin, Oboistin und Komponistin Laura Totenhagen – hat trotz ihres junges Alters (Jahrgang 1992) schon einen beachtlichen Werdegang hinter sich.

Sie wurde zunächst mit Klavierunterricht gefördert, suchte sich dann jedoch mit 11 Jahren die Oboe aus, durfte bald als Oboistin im Bundesjugendorchester der Bundesrepublik Deutschland in der Kölner Philharmonie, im Musikverein in Wien, im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, im Herkulessaal München, in der Berliner Philharmonie, in der Laeiszhalle in Hamburg usw. spielen und tourte durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Laura war Jungstudentin an der Kölner Hochschule bei Christian Wetzel. Sie wirkte in zwei WDR-Produktionen unter der Leitung berühmter Dirigenten mit, arbeitete in dieser Zeit mit Dirigenten wie Kirill Petrenko, Klauspeter Seibel oder Peter Ruzicka und gewann Bundespreise bei „Jugend musiziert“ und ein weiteres Highlight ihrer Laufbahn mit der Oboe war sicherlich ihr Konzert mit dem „Trio d’anches“ in der Tonhalle Düsseldorf.
Inspiriert von der Kölner Jazzszene, nahm Laura Gesangsunterricht und begann im Oktober 2012 schließlich ihr Jazzgesangsstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Anette von Eichel und Susanne Schneider, welches sie diesen Oktober mit ihrem Bachelorkonzert  mit Bestnote abschloss. Hierzu konnte sie den Deutschlandfunk gewinnen, welcher den Konzertmitschnitt im Radio sendete.
Sie ist gefragte Sängerin und Oboistin für zahlreiche Projekte in ganz Europa und durfte mit namhaften Musikern wie John Hollenbeck, Niels Klein, Florian Weber, Jiggs Whigham, Ludwig Nuss, Tobias Christl, Filippa Gojo, dem Bundesjazzorchester und vielen weiteren renommierten Jazzmusikern/-gruppen auf der Bühne stehen.

Im Dezember 2012 gewann Laura den Kulturpreis ihrer Heimatstadt Erftstadt. Seit April 2016 ist sie Stipendiatin der Studienstiftung, im Mai 2016 gewann sie mit ihrer Band „Of Cabbages And Kings“ den 3. Preis beim Sparda Jazz Award und ist seit März 2017 Stipendiatin der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.

Laura war Sängerin im Bundesjazzorchester und ist auf dessen CD  „Groove And The Abstract Truth“ (Double Moon) zu hören, welche im November 2016 released wurde.
Mit ihrem Jazzquartett „Totenhagen“ nahm sie im Oktober 2015 ihr Debüt-Album „Foliage“ auf, welches im Mai 2017 bei Toy Piano Records veröffentlicht wurde.

Laura spielte bereits auf dem London Jazz Festival, KLAENG Festival Köln, Winterjazz Festival Köln, Internationalen Jazzfestival Tscheljabinsk, SummerKLAENG, Jazztube Bonn und in Konzertorten wie Altes Pfandhaus Köln, Jazzschmiede Düsseldorf, Loft Köln u.a.
Laura Totenhagens aktuelle Projekte sind: Totenhagen, Nomads, Of Cabbages And Kings, Laura Totenhagen & Bertram Burkert und das improvisierende Sinfonie-Orchester STEGREIF.

Totenhagen

Laura Totenhagen – Stimme
Felix Hauptmann – Piano
Stefan Schönegg – Kontrabass
Anthony Greminger – Schlagzeug

„Fairy Tales“

Gedicht: Shu Ting
Komposition: Laura Totenhagen

„Words“

Gedicht: Mahmoud Darwish
Komposition: Laura Totenhagen

Bertram Burkert & Laura Totenhagen

Laura Totenhagen – Stimme
Bertram Burkert – Gitarre

„A Man In His Life Has No Time“

Gedicht: Yehuda Amichai
Komposition: Laura Totenhagen

Of Cabbages And Kings

Veronika Morscher – Stimme
Sabeth Pérez – Stimme
Rebekka Ziegler – Stimme
Laura Totenhagen – Stimme

„Lust“

Sonett: William Shakespeare
Komposition: Laura Totenhagen

„Overcome“
Komposition: Laura Mvula
Arrangement: Veronika Morscher

„Love“ & „Lust“
Sonette: W. Shakespeare
Vertonungen: L. Totenhagen

„The Song“
Text: W. Shakespeare
Vertonung: Sabeth Pérez

„My Love Is As A Fever“
Sonett: W. Shakespare
Vertonung: L. Totenhagen