„Insbesondere die glasklare, reife Stimme Laura Totenhagens verschlug dem Publikum den Atem“ (Uwe Plien)
Laura Totenhagen (*1992) wuchs in Köln und in Erftstadt auf. Sie ist Jazzsängerin, Oboistin und Komponistin und wird in der Fachpresse als „reife junge Stimme der deutschen Jazzszene“ (Anja Buchmann, DLF)
Mit 11 Jahren entdeckte Laura die Oboe für sich, war Jungstudentin bei Christian Wetzel und tourte mit dem Bundesjugendorchester durch Europa. Später wandte sie sich auch dem Jazzgesang zu, studierte dies in Köln, blieb jedoch auch ihren „klassischen Wurzeln“ treu.
Man kann sie als Sängerin und Oboistin auf über 10 CDs hören und ihre Kompositionen wurden vom DLF, WDR und ORF übertragen. Laura war Sängerin im Bundesjazzorchester unter der Leitung von Niels Klein und Jiggs Whigham, spielte Konzerte in Deutschland, Italien, Großbritannien und Russland und nahm auch mit dieser Formation mehrere CD-Produktionen auf. Weitere Projekte sind – neben ihrem Quartett mit Felix Hauptmann, Stefan Schönegg und Leif Berger – die A-Capella Band „Of Cabbages And Kings“, das Duo mit dem Gitarristen Bertram Burkert und das Stegreif-Orchester.
Laura gewann zahlreiche Preise wie z.B. den Jungen Kulturpreis, Sparda Jazz Award, ist Stipendiatin der Studienstiftung sowie der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.
Ihr Debüt-Album „Foliage“ wurde im Mai bei Toy Piano Records veröffentlicht und ist auch auf dem Jazzfest Bonn zu erwerben.
Laura Totenhagen