2019

Chorzeit-58-MÄRZ-19_Rezension-Klaeng

Chorzeit

Mannheimer Morgen - mer

Mannheimer Morgen – mer

 

 

„Veronika Morscher, Sabeth Pérez, Rebekka Ziegler und Laura Totenhagen hörten Sie hier mit einem weiteren Stück aus der sehr guten CD „Aura“ mit Gedichtvertonungen – etwa von Brecht, das konnten Sie hier hören, und von Shakespeare – sowie mit eigenen Stücken. Mir gefällt sehr der Klang dieses Ensembles: wie sich die Stimmen mischen und wie die Sängerinnen mit Dynamik umgehen. Außerdem ist die CD gut aufgenommen. Die Musik hat Luft und ist nicht beengend komprimiert.“ BR Klassik Leporello  – Roland Spiegel

 

 

2018

ZEIT Artikel Stegreif April 2018

ZEIT

 

 

2017


„Was für eine Stimme, fein, diskret, intim, und wie elegant sind die Arrangements. {…} Laura ist High End.“ 
ZEITmagazin – Ulrich Stock

ZEITmagazin (1) (Hannes Jung)

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ZEITmagazin (2) – Ulrich Stock

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ZEITmagazin (3) – Ulrich Stock

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ZEITmagazin (4) – Ulrich Stock

 

 

„Eine erstaunlich reife junge Stimme erklingt in der deutschen Jazzszene: Die Sängerin Laura Totenhagen, Jahrgang 1992, erregt Aufmerksamkeit. Eine große Spannbreite von dunklem Alt bis in große Höhen zeichnet ihren Gesang aus“ DLF – Anja Buchmann

 

 

Kölner Stadt Anzeiger – Julian Rohr

Totenhagen spielt beim Jazzfest Bonn 2017

General Anzeiger Bonn – Thomas Kliemann

„Das Finale begann am Freitagabend mit Laura Totenhagen, einem wahren Stimmwunder, das auch mal Shakespeare-Sonette vertont, sich an Klassikern von Claude Debussy bis Berry Golson orientiert. Im Landesmuseum feierte ihr Debütalbum „Foliage“ Premiere. Und Totenhagen verzauberte mit dem verträumten, fragil gehauchten „Maple Leaf“ und einem Text der chinesischen Lyrikerin Shu Ting, die auch den Text zu „Fairy Tales“ schrieb. {…} Vom warmen Alt bis in höchste Höhen überbrückte sie Oktaven, gurrte, hauchte einschmeichelnde Melodien, dann wieder fast traditioneller Scat-Gesang, gefolgt von einer raffinierten Vertonung von Shakespeares „Sigh No More“.“ General Anzeiger Bonn – Thomas Kliemann

 

 

 

 

Jazzthetik

Jazzthetik – Thomas Kölsch

„Laura Totenhagen sorgte mit ihrem Debüt für Aufsehen. {…} (Sie tanzte genüsslich im experimentierfreudigen Spannungsfeld des Modern Jazz, ihre Stimme mühelos allen Lagen und Situationen anpassend.“ Jazzthetik – Thomas Kölsch

 

 

 

 

 

 

„Das grenzt schon an eine gewisse Dreistigkeit, mit welcher Selbstverständlichkeit und welchem Selbstbewusstsein dieses großartige Quartett trotz ihres jungen Alters sich auf waghalsige Exkursionen begibt. Was für eine Sicherheit in der Stimme diese junge Frau hat!“

jazzandrock.com – Dylan Cem Akalin

Cem Akalin : Totenhagen

Cem Akalin : Totenhagen (2)

„In Totenhagens berührendem Gesang kommen die Melodien leicht, fließend und gleichsam erzählerisch daher. Eine junge Sängerin, von der noch einiges zu hören sein wird.“ Jazzfest-Bonn – Anke Steinbeck

 

Insbesondere die glasklare, reife Stimme Laura Totenhagens verschlug dem Publikum den Atem“ RP-Online – Uwe Plien